Heute:
Fünf Tipps für besseres Sitzen am Arbeitsplatz:
Sitzhöhe:
Es gilt die Faustregel „rechter Winkel“ – und zwar in Hüfte, Knie und Sprunggelenk. Ist die Sitzneigung einstellbar, sollte ein "offener Sitzwinkel" angestrebt werden.
Rückenlehne:
So einstellen, dass die Lendenwirbelsäule gut unterstützt ist (gewölbter Teil „im Kreuz“)
Neigung der Rückenlehne:
Die Rückenlehne sollte in jeder Sitzhaltung spürbar sein und das Gewicht des Körpers übernehmen. Sie lässt sich beim guten Bürostuhl entriegeln, um dynamisch mit Ihren Bewegungen mitzugehen.
Armlehne:
Die Armlehne soll das Gewicht Ihres Armes tragen und somit die Nacken- und Schultermuskulatur entlasten.
Sind keine Armlehnen vorhanden, sollten die Unterarme am Tisch aufliegen können. Dazu müssen Tastatur und Maus eventuell weiter vorgeschoben werden.
Bildschirm:
100 mal pro Tag seitlich auf den Monitor schauen oder doch einmal alles in die Blickrichtung bringen?
Und zu guter letzt: Bildschirmpausen einhalten!